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Lexikon

Backbone:
Hauptstrang oder Knotenpunkt eines Netzes, welche oft eine sehr grosse Leitungskapatität aufweisen, da er das Rückrat eines Netzes bildet.

Bandbreite:
Maß der Kapazität einer Kommunikationsverbindung, das die Differenz zwischen der niedrigsten und der höchsten Frequenz angibt, die über den Kommunikationsweg vermittelt werden kann. Je größer die Bandbreite ist, umso mehr Daten können gleichzeitig übertragen werden.


DHCP:
Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP), ein Standardprotokoll, mit dem IP (Internet Protocol)-Konfigurationen Computern durch einen DHCP-Server zugeordnet werden.

DNS:
Abk. für Domain-Name-System, dem Adressensystem in auf TCP/IP basierenden Netzwerken wie Intranets und Internet, das jeder IP-Adresse einen ein-eindeutigen hierarchisch organisierten Aliasnamen zuweist.

Domain:
Internet-Namensrecht. Eine Domain ist der Name, unter dem Ihre Seiten im Internet gefunden werden. Bei weltweit ca. 25 Mio. Computern, die derzeit das Internet bilden, ist das nur möglich, wenn jeder Computer vom anderen die IP-Nummer kennt. Die Name-Server im Internet führen Listen, in denen die Zuordnung der Domain-Namen (IhreFirma.de) auf IP-Nummern (z.B. 195.30.20.19) definiert ist..



Firewall:
Metaphorischer Ausdruck (Brandschutzmauer) für eine Methode, durch die zwei Netzwerke voneinander abgeschirmt werden. Im Idealfall ist das ein Computer, auf dem keine Anwendungen laufen, sondern ausschließlich die Firewall-Software, die definierte Datenpakete zwischenablegt und anschließend weiterreicht. Eine Firewall soll unerwünschten Zugriff von außen auf ein geschütztes Netzwerk verhindern, ermöglicht jedoch dem geschützten Netzwerk selbst den Zugang zu anderen Netzwerken außerhalb dieses Firewalls. Ein Unternehmen installiert gewöhnlich eine Firewall, um Benutzern Zugang zum Internet zu gewähren und gleichzeitig ihre internen Informationen zu schützen, bzw. die Struktur des inneren Netzwerks gegenüber dem äußeren zu maskieren.

FTP:
File Transfer Protocol. Übertragungsprotokoll und Internet-Dienst, mit dem sich komplette Dateien einfach von Rechner zu Rechner verschicken lassen. Wird häufig zum Aufspielen der Daten von Homepages eingesetzt.


HTTP:
HyperText-Transfer-Protocol, spezielles Datenübertragungsprotokoll im WWW für die Übertragung von HTML-Seiten und der darin referenzierten Dateien aller Art (Texte, Bilder, Grafiken, Audiodateien, Videosequenzen, Java- u. ActiveX-Programme, ...). Jede WWW-Adresse beginnt mit dem Kürzel http://.

Hub: (vergleiche Switch)
Ein Hub ist ein passives Gerät, das Datenpakete auf mehrere Ausgänge verteilt. Beispiel: Ein Server ist am Port 1 des Hubs angeschlossen, auf Port 2-8 sind Arbeitsstationen angeschlossen. Der Rechner an Port 2 sendet eine Dateianfrage an den Server. Diese Dateianfrage wird dank dem Hub an alle Ports des Hubs weitergeleitet. HUBs haben den Nachteil, dass Sie einen hohen Netzwerktraffic erzeugen. Nicht an der Datenübertragung beteiligte Rechner erhalten die selben Informationen über das Netzwerk wie die beteiligten.


IP:
(Internet-Protokoll) Die Internet-Software, die die Daten für die Übertragung im Internet in Pakete aufteilt. IP muß auf Computern installiert sein, um die Kommunikation über das Internet zu ermöglichen.

ISP:
Abk. für Internet-Service-Provider, ein Unternehmen wie z.B die T-Online, welche Firmen und Privatpersonen verschiedene Dienste, wie Webhosting oder Internetzugang zur Verfügung stellt.


NNTP:
Network News Transfer Protocol, das Übertragungsprotokoll, mit dem News-Server mit anderen News-Servern und mit Client-Programmen Newsgroup-Artikel austauschen.


SMTP-Server:
"Simple Mail Transfer Protocol-Server", Server, der als Relais für ausgehende Mail verwendet wird. Der Mail-Client (z. B. Outlook, Netscape) schickt die Mail auf den SMTP-Server, welcher die Verbindung zum Zielrechner aufnimmt, um die Mail dort hin zu schicken.

Standleitung:
Eine für Netzwerkverbindungen verwendete, hochleistungsfähige Leitung, die im Gegensatz zur Wählleitung eines RAS-Dienstes eine permanente Verbindung zwischen zwei Computern oder Netzwerken darstellt.

Subnet Mask:
Ein TCP/IP-Konfigurationsparameter, der Netzwerk- und Host-Konfigurationen von einer IP-Adresse extrahiert.

Switch: (vergleiche Hub)
Im Gegensatz zum Hub "denkt" der Switch mit. Ein Switch kann die Datenpakete von einem Port zum anderen leiten. Es entsteht eine Direktverbindung. Alle unbeteiligten Rechner empfangen keine Daten, was sich positiv auf die gesamte Netzwerkgeschwindigkeit auswirkt. Switches werden deshalb zur Geschwindigkeitssteigerung bei größeren Netzen eingesetzt. Sie sind allerdings auch teurer als vergleichbare Hubs. Ein weiterer Vorteil von Switches ist die Möglichkeit, eine Vollduplex-Verbindung herzustellen, also die Fähigkeit, mit max. geschwindigkeit gleichzeitig zu senden und zu empfangen. Eine Vollduplex- Fastethernet- Verbindung (100Mbps senden und 100Mbps empfangen) wird auch mit der Leistung 200Mbps angegeben.


Telnet:
Dienst im Internet. Damit kann der Anwender entfernte Rechner auf den eigenen Bildschirm holen und während der Dauer der Verbindung über das Internet so arbeiten, als säße er direkt an dem entfernten Rechner. Paßwortgeschützte Zugänge verhindern Datenmißbrauch.

Token Ring:
Eine LAN-Technik, entwickelt von IBM, die, obwohl auf einer physikalischen sternförmigen Vernetzung aufbauend, eine sogenannte logische Ringstruktur verwendet. Jedem angeschlossenen Gerät wird ringförmig nacheinander vom Ringleitungsverteiler ein sog. Token gegeben, eine Berechtigung, auf der Netzwerkleitung aktiv zu sein.

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